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Membersclub update on april 01 th 2012 ”I like tight leather“

Thursday, April 19th, 2012



Korsett- Triologie Teil III

Friday, August 12th, 2011

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.fetischichten.de

Vorspiel:

Es begann am letzten Tag des alten Jahrtausends. Der Morgen graute über der Stadt Paris und ein einsamer Schneider hockte verzweifelt in seinem kleinen Atelier, ganz in der Nähe des Eifelturms. Er hatte den Auftrag bekommen, bis zur Silvesternacht drei Korsetts zu nähen, die auf einer Modenschau um Mitternacht das neue Jahrtausend einläuten sollten. Aber an diesem Morgen, nicht einmal mehr 16 Stunden vor Beginn der großen Feier, hatte der Schneider noch nicht ein Teil genäht, denn er konnte sich nicht entscheiden, wie die Korsetts aussehen sollten. Und während er nun so da in seinem kleinen Zimmer über Nadel und Faden hockte, klopfte es an seine Tür. Dort stand der leibhaftige Teufel. Der schlug dem Schneider einen Pakt vor. “Ich will dir deine drei Korsetts geben, wenn du mir nur versprichst, die schönsten Frauen des Abends darin einzuschnüren!” Der kleine Schneider musste nicht lange überlegen und willigte ein. Nur einen Wimpernschlag später war Mephisto verschwunden und auf dem Tisch lagen drei wundervolle Korsetts. Zufrieden legte der Schneider sich in sein Bett und ruhte sich aus für den wichtigen Abend, der nun kommen konnte.

Als aber der Abend immer näher rückte, wurde es dem Schneider immer komischer. Schließlich hielt er es nicht mehr aus. Voll von Zweifel und Angst packte er jedes Korsett in ein Paket. Die drei Pakete ließ er von drei Boten abholen und in drei verschiedene Länder bringen. Dann ging er an den Fluß, verabschiedete sich von seinem alten Leben und sprang von der höchsten Brücke der ganzen Stadt in den kalten Tod…

Kapitel Drei – Leidenschaft

Der Job als Handelsvertreterin für Sicherheitstechnik war nicht gerade mein Traumberuf. Man hatte fast nur mit Menschen zu tun, die möglichst wenig Geld ausgeben wollten, um viel Geld zu beschützen. Aber ich war trotzdem recht erfolgreich in meinem Job. Was einerseits sicher damit zu tun hatte, dass wohlhabende Männer mittleren Alters sich in der Gegenwart einer jungen Frau gerne spendabel zeigten. Andererseits war ich in der Banche auch dafür bekannt, besonders hartnäckig zu sein, wenn ich einen Abschluss machen wollte. Und genau dieser Anspruch sollte mir zum Verhängnis werden.

Der Auftrag klang höchst profitabel. Es ging um die Ausrüstung eines exklusiven Apartmenthauses. Der Kunde hatte nur leider schon mit einem Vertreter der Lock’n’Tied, unserem grössten Wettbewerber, gesprochen. Eigentlich war es nach solch einem Gespräch für unsere Firma kaum noch möglich, zumAbschluss zu kommen. Aber irgendwie hatte der Chef es trotzdem geschafft, mir einen Termin mit dem Immobilienbesitzer zu arrangieren. Also machte ich mich auf den Weg in die Höhle des (Bau-)Löwen.

Genauer gesagt: ich machte mich auf den Weg in die Präsidentensuite eines feinen Hotels. Denn genau dort, wo normalerweise Popstars und Staatsgäste ihr Lager aufschlugen, hatte sich auch der steinreiche Besitzer des Wohnhauses einquartiert. Und ich bekam schon bei meiner Ankunft im Arbeitszimmer der Suite zu spüren, dieser Herr war nicht der Typ Mensch, der seine Zeit mit Smalltalk verschwendet.

“Da hat Ihr Chef doch tatsächlich Recht gehabt!” begann der Kunde das Meeting, ohne sich um irgendwelche Höflichkeiten zu kümmern. Und damit waren wir mitten im Gespräch. “Womit hat mein Chef Recht gehabt?” fragte ich, während ich mir einen Platz am Konferenztisch suchte. “Der Mann wusste schon, warum er Sie hierher geschickt hat.” führte er weiter aus. “Und ich bin gespannt, ob er unsere kleine Wette gewinnen wird.” Verdammt, dachte ich, dieser alte Knurrhahn hatte es faustdick hinter den Ohren. Es wurde Zeit für mich, in die Offensive zu gehen. Deswegen behauptete ich: “Natürlich wird mein Chef seine Wette gewinnen.” Das war ein gewagter Spruch, aber ich musste auf diese Vorlage einsteigen, wenn ich im Rennen bleiben wollte. Und meine Taktik schien aufzugehen. Der Immobilienhai entspannte sich etwas am anderen Ende des Tisches. “Sie sind tatsächlich ein Kämpferin. Aber sind Sie auch bereit für unseren kleinen Test?” fragte er. Und sprach nach einer kurzen Atempause direkt weiter, ohne meine Antwort abzuwarten. “Natürlich sind Sie bereit! Aber bevor wir anfangen, machen wir es uns doch erst einmal gemütlich. Meine Assistentin wird Ihnen helfen.”

Der Mann klatschte zweimal kurz in die Hände und wie aus dem Nichts erschien eine junge, bildhübsche Asiatin im Raum. “Kommen Sie!” hauchte sie mir zu. Dann zog sie mich durch die Tür hinaus und führte mich in ein wunderschönes Badezimmer. Allerdings hatte ich in dem Moment keinen Sinn für die Schönheit italienischer Marmorfliesen. Mich interessierte nur eins: Was war das für eine Wette, die mein Chef eingegangen war? Aber bevor ich auf diese Frage eine Antwort fand, drängte mich die schöne Asiatin zur Eile: “Sie schnell umziehen. Herr wartet nicht gerne!” Hatte sie wirklich umziehen gesagt? Ich fragte noch einmal nach. “Umziehen? Wozu denn umziehen?” Die Antwort wurde von erstaunten Blicken begleitet. “Sie zeigen Schlösser? Sie umziehen, dann Herr nimmt Schlösser!” erklärte mir die Frau und zeigte auf einen Klamottenberg aus schwarzem Lack, der neben dem Waschbecken lag. Da fiel bei mir der Groschen. Dieser alte geile Bock wollte sehen, wie weit ich gehen würde, um den Abschluss zu machen. Ein abstossendes Verhalten. Ich war angewiedert.

Und ich war auch neugierig. Wie ich wohl mit diesen Sachen aussehen würde? Und was erwartete mich noch? Ja, ich muss zugeben, das reizte mich schon. Und mindestens genauso reizte mich die fette Provision, die ich bei einem Erfolg einkassieren konnte. Also beschloss ich, mich auf das Spiel einzulassen. Zuerst legte ich meine Garderobe komplett ab und die Asiatin half mir, mich kurz unter der Wasserfall Dusche frisch zu machen. Als ich dann trocken und gut duftend im Raum stand, fingen wir an, mich zu verkleiden. Zuerst stieg ich in einen eng anliegenden schwarzen Bodysuit mit langen Beinen, Stehkragen und langen Armen. Der Body bestand aus durchsichtigem Stoff, aber zum Glück verdeckte ein Ledertanga die wichtigste Stelle meines Körpers. Sicher würde ich in diesem Aufzug nicht auf die Strasse gehen wollen, aber für die private Vorführung im Schlafzimmer war das Teil so eben noch geeignet, befand ich nach einem Blick in den Spiegel.

Als nächstes musste ich mich in ein Korsett aus schwarzem Leder zwängen. Das Teil glänzte zwar im Licht der Badezimmerlampen wirklich schön, aber es war eine ziemliche Tortur, sich einschnüren zu lassen. Vor allem, weil die kleine Asiatin erstaunlich kräftig war und sich nicht zufrieden gab, bevor das Korsett hinten komplett geschlossen war. Als die Frau sah, wie schmal meine Taille und wie prall meine Brüste geworden waren, rieb sie sich vor Entzücken die Hände. Ich hingegen hoffte nur, dass ihr Boss sich auch so an dem Anblick erfreuen würde – falls ich nicht vorher ohnmächtig umkippen sollte. Aber was das betraf, hatte meine neue Freundin anscheinend ein Menge Vertrauen in mich. Denn im nächsten Augenblick durfte ich schon in ein paar hüfthohe schwarze Lackstiefel steigen, deren Absätze es mir nicht gerade leichter machten, auf den Beinen zu bleiben. Als Abschluss wurden noch breite Lederschnallen um die schlanke Taille gezogen und ich bekam einen kleinen Pelzkragen, um meine Brüste zu bedecken. Dann durfte ich mich dem Kunden präsentieren.

Der reiche Kerl hockte ganz gemütlich in der Sofaecke der Suite, als ich aus dem Badezimmer gestöckelt kam. Und während ich versuchte, möglichst würdevoll durch den Raum zu schreiten, machte er keinen besonderen Aufwand, seine Geilheit zu verstecken. Im Gegenteil. “Wie schön, dass Sie sich entschlossen haben, mir Ihre Ware in angemessener Art und Weise zu präsentieren.” begrüßte er mich. Dann beugte er sich vor und deutete auf den Tisch vor sich. Dort lagen auf einem schwarzen Tuch einige Schlösser und Sicherheitsketten eines Wettbewerbers. “Ihr Boss hat gesagt, Sie werden mir beweisen, welche aussergewöhnliche Qualität die Schlösser Ihrer Firma haben. Ich habe gewettet, sie schaffen das nicht!” klärte der Mann mich auf. Langsam dämmerte mir, was dieser schmierige Typ vorhatte. Und er traf damit einen Nerv bei mir. Denn ich war sicher, dass unsere Schlösser TOP waren. Also konterte ich selbstbewusst. “Da werden Sie Ihre Wette wohl verlieren. Ich bin bereit!” Auf diesen Satz hatte die Asiatin nur gewartet. Sie trat von hinten an mich heran und legte einige Lederbänder auf den Tisch neben mir. Dazu gab der Immobilienhai das passende Kommando: “Wenn Sie sich jetzt bitte selber diese Lederbänder anlegen möchten. Danach könnten wir dann die Beweisführung starten.” Nun lag der Spielball wieder in meiner Hälfte des Raumes. Wenn ich überhaupt eine Chance haben wollte, dann musste ich mitspielen. Soviel war klar. Also begann ich, mir die Bänder anzulegen. Dabei zeigte mir die Asiatin, welcher Lederriemen wohin gehörte.

Wir fingen mit zwei breiten Fussfesseln an, die ich um meine schlanken Knöchel schnallte. Dann folgten zwei weitere breite Riemen für die Oberarme und zwei schmale Armbänder für die Handgelenke. Am Ende reichte mir die Asiatin ein besonders breites Band, das ich nur mit Mühe um meinen Hals legen konnte. Nachdem die letzte Schnalle geschlossen war, stand ich mit nach oben gestrecktem Kinn mitten in der Suite und wurde von dem Mann gründlich begutachtet. Er stand auf, umrundete mich einmal und setzte sich wieder auf seinen Sofaplatz. Dann gab er das Startsignal für die Präsentation. “Ihr Chef behauptet, die Schlösser Ihrer Konkurrenz sind nicht sicher. Das kann ich nicht so einfach glauben. Deswegen werden Sie es jetzt beweisen!” Kaum hatte er die letzten Worte ausgesprochen, tauchte die Asiatin wieder auf der Bildfläche auf. “Meine kleine Freundin wird Ihnen jetzt ein paar Schlösser und Ketten Ihrer Konkurrenz anlegen. Ihre Aufgabe wird es dann sein, sich dieser wieder zu entledigen. Gelingt es Ihnen, unterschreibe ich noch heute Abend Ihren Vertrag.” Er machte ein kurze Pause, die mir die Zeit gab, die Situation zu begreifen. Mein Chef hatte also tatsächlich gedacht, ich würde mich hier zum Lustmädchen machen, um den Fisch an Land zu ziehen. Das war ein starkes Stück. Wobei ich zugeben musste, mein Chef kannte mich gut. Ich hatte nämlich wirklich vor, auf die Sache einzusteigen. Denn ich wusste, wie man die Schlösser der Konkurrenz mit zwei Büroklammern knacken konnte. Und genau solche Büroklammern hielten meine Vertragsunterlagen zusammen, die ich auf den Tisch im Besprechungsraum gelegt hatte. Mein Plan stand also fest, als mein Gegenüber wieder das Wort ergriff: “Sollten Sie aber scheitern,” drohte er mir, “stehen Sie persönlich dafür gerade!”

Mir wurde etwas mulmig, aber ich wusste, dass ich es schaffen konnte. Und so stieg ich auf den Deal ein und liess mich von der Asiatin festketten. Zum Glück lagen nicht besonders viele Schlösser auf dem Tisch. Deswegen erwartet ich keine allzu schwere Aufgabe. Aber ich sollte bald merken, dass ich meine Gegenspielerin unterschätzt hatte. Zuerst wiegte sie mich in Sicherheit. Mit zwei Schlössern und einer kurzen Kette fesselte sie meine Beine aneinander. Zwar wurde meine Schrittlänge so etwas verkürzt, aber ich machte mir wenig Sorgen über diese leichte Einschränkung. Dann legte sie mir jeweils ein Schloss um meine beiden Handgelenke und verband diese rechts und links vom Oberkörper mit Metallringen an meinem Korsett. Das bewirkte, dass ich mit den Händen nur noch seitlich vom Körper agieren konnte, aber auch diese Fesselung liess sich in den Griff kriegen. Als die Frau dann mit einer weiteren Kette und zwei Schlössern meine Oberarme hinter meinem Rücken eng aneinander fesselte, war meine Freiheit schon sehr eingeschränkt. Trotzdem war ich weiter guter Dinge. Auf dem Tisch lag nämlich nur noch ein Schloss. Sie hatte ihr Pulver verschossen. Dachte ich.

Dann kam die Überraschung. Das letzte Schloss hakte die junge Frau in der Mitte meiner kurzen Fusskette ein. Mit unerwarteter Stärke zog sie mich an meinen Armen runter auf den Boden. Zuerst ging ich auf die Knie. Und als wenn das nicht gereicht hätte, drückte sie meinen Oberkörper nach vorne. Ich verlor das Gleichgewicht. Aber ihre Arme führten mich sanft zu Boden und ich kam auf dem Bauch zu liegen. Das war der Augenblick, an dem mir dämmerte , mein Plan könnte vielleicht nicht aufgehen. Und der nächste Moment bestätigte meine Befürchtung. Mit einem heftigen Ruck drückte die Asiatin meine Beine zusammen. Ich konnte spüren, wie die Absätze der Stiefel sich in meinen Po bohrten, mein Rücken wurde durchgestreckt und dann: KLICK! Das Geräusch des einrastenden Schlosses besiegelte mein Schicksal. Ich versuchte, meine Beine wieder auszustrecken. Ohne Erfolg. Die Kette zwischen meinen Knöcheln war bombenfest mit meinem Korsett verbunden. Es musste in meinem Rücken noch einen Metallring an dem Korsett geben, den ich vorher nicht gesehen hatte. Dort klammerte jetzt ein dickes Bügelschloss die Fusskette so fest an meinen Oberkörper, dass ich meine Beine kaum noch bewegen konnte. Ich war mit einem Klicken komplett wehrlos geworden.

Verzweifelt zappelte ich auf dem weichen Teppich wie ein Fisch an Land. Aber es half nichts. Meine Handgelenke waren seitlich an meinem Körper angeklemmt. Und die Fesseln am Oberarm hielten die Arme so zusammen, dass ich mit den Händen nicht einmal den Boden richtig berühren konnte, während ich auf dem Bauch lag. In dieser Lage war das Arbeitszimmer mindestens eine Stunde im Kriechgang entfernt. Und der Schreibtisch mit den Büroklammern war absolut unerreichbar. Trotzdem kämpfte ich. Ich versuchte zu robben, mich zu rollen, mich abzustossen und mich zusammenzukugeln. Nichts half. Nach einer Viertelstunde war ich komplett erschöpft, der Immobilienhai war höchst amüsiert und die zurückgelegte Strecke war nicht der Rede wert. Es war offensichtlich. Ich hatte zu hoch gepokert. Auch, wenn ich es nicht zugeben wollte. Ich war am Ende.

Das erkannte auch mein Gegenüber. Er hockte sich direkt vor mich und sagte voller perverser Freude: “Vielen Dank für Ihre wundervolle Präsentation. Sie haben mich gut unterhalten. Schade, dass sie verloren haben.” Gerade wollte ich etwas erwiedern, da zog mir die Asiatin einen Riemen über den Kopf. Und bevor ich wusste, wie mir geschah, stopfte sie einen großen Gummiball in meinen Mund. Ich schüttelte heftig den Kopf und versuchte, zu widersprechen, aber es half nichts. Sie zog trotz meiner Gegenwehr ein paar Lederriemen an meinem Kopf fest und der Gummiball steckte sicher zwischen meinen Zähnen. Ohne die Chance, ihn auszuspucken. Noch während ich mein Gebiss ordnete, bekam ich den nächsten Schock verpasst. Die Asiatin rollte mich auf die Seite und öffnete einfach den Reissverschluss in meinem Schritt. Ich geriet in Panik. Was sollte das werden? Das wollte ich nicht! Aber ich konnte mich nicht mehr wehren. Es war zu spät. Die Frau führte etwas in mich ein. Erst in diesem Augenblick spürte ich, wie feucht ich sein musste. Der Fremdkörper rutschte mit einem satten Schmatzen direkt zwischen meinen Schamlippen hindurch. Es was erniedrigend. Vor allem meine immer weiter steigende Erregung trieb mir die Röte ins Gesicht. Ich schämte mich dafür, wie mein Körper in dieser Situation reagierte. Doch dem Immobilienhai machte das wenig aus. Im Gegenteil. Amüsiert hielt er mir den Schlüssel für meine Fesseln vor die Nase. “Den bekommen Sie jetzt von mir!” sagte er. Und ich schöpfte ein wenig Hoffnung. Aber die verschwand sofort wieder, als er den Schlüssel in mein Halsband einhakte. Dort konnte ich ihn niemals erreichen!

Nachdem ich von den beiden so eingeschlossen worden war, machten sie sich auf, die Suite zu verlassen. Ich hörte noch, wie der Mann meinen Boss anrief und ihm sagte, er könne seinen Wetteinsatz in der Suite abholen. Dann begann das Ding in meiner Muschi zu vibrieren und ich war nicht mehr fähig, mich zu konzentrieren. Aber das, und alles andere um mich herum, war mir schon nach ein paar Minuten und dem ersten Orgasmus ganz egal…Fetish mistress Stella Van Gent in otk boots and tight leather corsettry

 



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