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Korsett- Triologie Teil III

Friday, August 12th, 2011

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.fetischichten.de

Vorspiel:

Es begann am letzten Tag des alten Jahrtausends. Der Morgen graute über der Stadt Paris und ein einsamer Schneider hockte verzweifelt in seinem kleinen Atelier, ganz in der Nähe des Eifelturms. Er hatte den Auftrag bekommen, bis zur Silvesternacht drei Korsetts zu nähen, die auf einer Modenschau um Mitternacht das neue Jahrtausend einläuten sollten. Aber an diesem Morgen, nicht einmal mehr 16 Stunden vor Beginn der großen Feier, hatte der Schneider noch nicht ein Teil genäht, denn er konnte sich nicht entscheiden, wie die Korsetts aussehen sollten. Und während er nun so da in seinem kleinen Zimmer über Nadel und Faden hockte, klopfte es an seine Tür. Dort stand der leibhaftige Teufel. Der schlug dem Schneider einen Pakt vor. “Ich will dir deine drei Korsetts geben, wenn du mir nur versprichst, die schönsten Frauen des Abends darin einzuschnüren!” Der kleine Schneider musste nicht lange überlegen und willigte ein. Nur einen Wimpernschlag später war Mephisto verschwunden und auf dem Tisch lagen drei wundervolle Korsetts. Zufrieden legte der Schneider sich in sein Bett und ruhte sich aus für den wichtigen Abend, der nun kommen konnte.

Als aber der Abend immer näher rückte, wurde es dem Schneider immer komischer. Schließlich hielt er es nicht mehr aus. Voll von Zweifel und Angst packte er jedes Korsett in ein Paket. Die drei Pakete ließ er von drei Boten abholen und in drei verschiedene Länder bringen. Dann ging er an den Fluß, verabschiedete sich von seinem alten Leben und sprang von der höchsten Brücke der ganzen Stadt in den kalten Tod…

Kapitel Drei – Leidenschaft

Der Job als Handelsvertreterin für Sicherheitstechnik war nicht gerade mein Traumberuf. Man hatte fast nur mit Menschen zu tun, die möglichst wenig Geld ausgeben wollten, um viel Geld zu beschützen. Aber ich war trotzdem recht erfolgreich in meinem Job. Was einerseits sicher damit zu tun hatte, dass wohlhabende Männer mittleren Alters sich in der Gegenwart einer jungen Frau gerne spendabel zeigten. Andererseits war ich in der Banche auch dafür bekannt, besonders hartnäckig zu sein, wenn ich einen Abschluss machen wollte. Und genau dieser Anspruch sollte mir zum Verhängnis werden.

Der Auftrag klang höchst profitabel. Es ging um die Ausrüstung eines exklusiven Apartmenthauses. Der Kunde hatte nur leider schon mit einem Vertreter der Lock’n’Tied, unserem grössten Wettbewerber, gesprochen. Eigentlich war es nach solch einem Gespräch für unsere Firma kaum noch möglich, zumAbschluss zu kommen. Aber irgendwie hatte der Chef es trotzdem geschafft, mir einen Termin mit dem Immobilienbesitzer zu arrangieren. Also machte ich mich auf den Weg in die Höhle des (Bau-)Löwen.

Genauer gesagt: ich machte mich auf den Weg in die Präsidentensuite eines feinen Hotels. Denn genau dort, wo normalerweise Popstars und Staatsgäste ihr Lager aufschlugen, hatte sich auch der steinreiche Besitzer des Wohnhauses einquartiert. Und ich bekam schon bei meiner Ankunft im Arbeitszimmer der Suite zu spüren, dieser Herr war nicht der Typ Mensch, der seine Zeit mit Smalltalk verschwendet.

“Da hat Ihr Chef doch tatsächlich Recht gehabt!” begann der Kunde das Meeting, ohne sich um irgendwelche Höflichkeiten zu kümmern. Und damit waren wir mitten im Gespräch. “Womit hat mein Chef Recht gehabt?” fragte ich, während ich mir einen Platz am Konferenztisch suchte. “Der Mann wusste schon, warum er Sie hierher geschickt hat.” führte er weiter aus. “Und ich bin gespannt, ob er unsere kleine Wette gewinnen wird.” Verdammt, dachte ich, dieser alte Knurrhahn hatte es faustdick hinter den Ohren. Es wurde Zeit für mich, in die Offensive zu gehen. Deswegen behauptete ich: “Natürlich wird mein Chef seine Wette gewinnen.” Das war ein gewagter Spruch, aber ich musste auf diese Vorlage einsteigen, wenn ich im Rennen bleiben wollte. Und meine Taktik schien aufzugehen. Der Immobilienhai entspannte sich etwas am anderen Ende des Tisches. “Sie sind tatsächlich ein Kämpferin. Aber sind Sie auch bereit für unseren kleinen Test?” fragte er. Und sprach nach einer kurzen Atempause direkt weiter, ohne meine Antwort abzuwarten. “Natürlich sind Sie bereit! Aber bevor wir anfangen, machen wir es uns doch erst einmal gemütlich. Meine Assistentin wird Ihnen helfen.”

Der Mann klatschte zweimal kurz in die Hände und wie aus dem Nichts erschien eine junge, bildhübsche Asiatin im Raum. “Kommen Sie!” hauchte sie mir zu. Dann zog sie mich durch die Tür hinaus und führte mich in ein wunderschönes Badezimmer. Allerdings hatte ich in dem Moment keinen Sinn für die Schönheit italienischer Marmorfliesen. Mich interessierte nur eins: Was war das für eine Wette, die mein Chef eingegangen war? Aber bevor ich auf diese Frage eine Antwort fand, drängte mich die schöne Asiatin zur Eile: “Sie schnell umziehen. Herr wartet nicht gerne!” Hatte sie wirklich umziehen gesagt? Ich fragte noch einmal nach. “Umziehen? Wozu denn umziehen?” Die Antwort wurde von erstaunten Blicken begleitet. “Sie zeigen Schlösser? Sie umziehen, dann Herr nimmt Schlösser!” erklärte mir die Frau und zeigte auf einen Klamottenberg aus schwarzem Lack, der neben dem Waschbecken lag. Da fiel bei mir der Groschen. Dieser alte geile Bock wollte sehen, wie weit ich gehen würde, um den Abschluss zu machen. Ein abstossendes Verhalten. Ich war angewiedert.

Und ich war auch neugierig. Wie ich wohl mit diesen Sachen aussehen würde? Und was erwartete mich noch? Ja, ich muss zugeben, das reizte mich schon. Und mindestens genauso reizte mich die fette Provision, die ich bei einem Erfolg einkassieren konnte. Also beschloss ich, mich auf das Spiel einzulassen. Zuerst legte ich meine Garderobe komplett ab und die Asiatin half mir, mich kurz unter der Wasserfall Dusche frisch zu machen. Als ich dann trocken und gut duftend im Raum stand, fingen wir an, mich zu verkleiden. Zuerst stieg ich in einen eng anliegenden schwarzen Bodysuit mit langen Beinen, Stehkragen und langen Armen. Der Body bestand aus durchsichtigem Stoff, aber zum Glück verdeckte ein Ledertanga die wichtigste Stelle meines Körpers. Sicher würde ich in diesem Aufzug nicht auf die Strasse gehen wollen, aber für die private Vorführung im Schlafzimmer war das Teil so eben noch geeignet, befand ich nach einem Blick in den Spiegel.

Als nächstes musste ich mich in ein Korsett aus schwarzem Leder zwängen. Das Teil glänzte zwar im Licht der Badezimmerlampen wirklich schön, aber es war eine ziemliche Tortur, sich einschnüren zu lassen. Vor allem, weil die kleine Asiatin erstaunlich kräftig war und sich nicht zufrieden gab, bevor das Korsett hinten komplett geschlossen war. Als die Frau sah, wie schmal meine Taille und wie prall meine Brüste geworden waren, rieb sie sich vor Entzücken die Hände. Ich hingegen hoffte nur, dass ihr Boss sich auch so an dem Anblick erfreuen würde – falls ich nicht vorher ohnmächtig umkippen sollte. Aber was das betraf, hatte meine neue Freundin anscheinend ein Menge Vertrauen in mich. Denn im nächsten Augenblick durfte ich schon in ein paar hüfthohe schwarze Lackstiefel steigen, deren Absätze es mir nicht gerade leichter machten, auf den Beinen zu bleiben. Als Abschluss wurden noch breite Lederschnallen um die schlanke Taille gezogen und ich bekam einen kleinen Pelzkragen, um meine Brüste zu bedecken. Dann durfte ich mich dem Kunden präsentieren.

Der reiche Kerl hockte ganz gemütlich in der Sofaecke der Suite, als ich aus dem Badezimmer gestöckelt kam. Und während ich versuchte, möglichst würdevoll durch den Raum zu schreiten, machte er keinen besonderen Aufwand, seine Geilheit zu verstecken. Im Gegenteil. “Wie schön, dass Sie sich entschlossen haben, mir Ihre Ware in angemessener Art und Weise zu präsentieren.” begrüßte er mich. Dann beugte er sich vor und deutete auf den Tisch vor sich. Dort lagen auf einem schwarzen Tuch einige Schlösser und Sicherheitsketten eines Wettbewerbers. “Ihr Boss hat gesagt, Sie werden mir beweisen, welche aussergewöhnliche Qualität die Schlösser Ihrer Firma haben. Ich habe gewettet, sie schaffen das nicht!” klärte der Mann mich auf. Langsam dämmerte mir, was dieser schmierige Typ vorhatte. Und er traf damit einen Nerv bei mir. Denn ich war sicher, dass unsere Schlösser TOP waren. Also konterte ich selbstbewusst. “Da werden Sie Ihre Wette wohl verlieren. Ich bin bereit!” Auf diesen Satz hatte die Asiatin nur gewartet. Sie trat von hinten an mich heran und legte einige Lederbänder auf den Tisch neben mir. Dazu gab der Immobilienhai das passende Kommando: “Wenn Sie sich jetzt bitte selber diese Lederbänder anlegen möchten. Danach könnten wir dann die Beweisführung starten.” Nun lag der Spielball wieder in meiner Hälfte des Raumes. Wenn ich überhaupt eine Chance haben wollte, dann musste ich mitspielen. Soviel war klar. Also begann ich, mir die Bänder anzulegen. Dabei zeigte mir die Asiatin, welcher Lederriemen wohin gehörte.

Wir fingen mit zwei breiten Fussfesseln an, die ich um meine schlanken Knöchel schnallte. Dann folgten zwei weitere breite Riemen für die Oberarme und zwei schmale Armbänder für die Handgelenke. Am Ende reichte mir die Asiatin ein besonders breites Band, das ich nur mit Mühe um meinen Hals legen konnte. Nachdem die letzte Schnalle geschlossen war, stand ich mit nach oben gestrecktem Kinn mitten in der Suite und wurde von dem Mann gründlich begutachtet. Er stand auf, umrundete mich einmal und setzte sich wieder auf seinen Sofaplatz. Dann gab er das Startsignal für die Präsentation. “Ihr Chef behauptet, die Schlösser Ihrer Konkurrenz sind nicht sicher. Das kann ich nicht so einfach glauben. Deswegen werden Sie es jetzt beweisen!” Kaum hatte er die letzten Worte ausgesprochen, tauchte die Asiatin wieder auf der Bildfläche auf. “Meine kleine Freundin wird Ihnen jetzt ein paar Schlösser und Ketten Ihrer Konkurrenz anlegen. Ihre Aufgabe wird es dann sein, sich dieser wieder zu entledigen. Gelingt es Ihnen, unterschreibe ich noch heute Abend Ihren Vertrag.” Er machte ein kurze Pause, die mir die Zeit gab, die Situation zu begreifen. Mein Chef hatte also tatsächlich gedacht, ich würde mich hier zum Lustmädchen machen, um den Fisch an Land zu ziehen. Das war ein starkes Stück. Wobei ich zugeben musste, mein Chef kannte mich gut. Ich hatte nämlich wirklich vor, auf die Sache einzusteigen. Denn ich wusste, wie man die Schlösser der Konkurrenz mit zwei Büroklammern knacken konnte. Und genau solche Büroklammern hielten meine Vertragsunterlagen zusammen, die ich auf den Tisch im Besprechungsraum gelegt hatte. Mein Plan stand also fest, als mein Gegenüber wieder das Wort ergriff: “Sollten Sie aber scheitern,” drohte er mir, “stehen Sie persönlich dafür gerade!”

Mir wurde etwas mulmig, aber ich wusste, dass ich es schaffen konnte. Und so stieg ich auf den Deal ein und liess mich von der Asiatin festketten. Zum Glück lagen nicht besonders viele Schlösser auf dem Tisch. Deswegen erwartet ich keine allzu schwere Aufgabe. Aber ich sollte bald merken, dass ich meine Gegenspielerin unterschätzt hatte. Zuerst wiegte sie mich in Sicherheit. Mit zwei Schlössern und einer kurzen Kette fesselte sie meine Beine aneinander. Zwar wurde meine Schrittlänge so etwas verkürzt, aber ich machte mir wenig Sorgen über diese leichte Einschränkung. Dann legte sie mir jeweils ein Schloss um meine beiden Handgelenke und verband diese rechts und links vom Oberkörper mit Metallringen an meinem Korsett. Das bewirkte, dass ich mit den Händen nur noch seitlich vom Körper agieren konnte, aber auch diese Fesselung liess sich in den Griff kriegen. Als die Frau dann mit einer weiteren Kette und zwei Schlössern meine Oberarme hinter meinem Rücken eng aneinander fesselte, war meine Freiheit schon sehr eingeschränkt. Trotzdem war ich weiter guter Dinge. Auf dem Tisch lag nämlich nur noch ein Schloss. Sie hatte ihr Pulver verschossen. Dachte ich.

Dann kam die Überraschung. Das letzte Schloss hakte die junge Frau in der Mitte meiner kurzen Fusskette ein. Mit unerwarteter Stärke zog sie mich an meinen Armen runter auf den Boden. Zuerst ging ich auf die Knie. Und als wenn das nicht gereicht hätte, drückte sie meinen Oberkörper nach vorne. Ich verlor das Gleichgewicht. Aber ihre Arme führten mich sanft zu Boden und ich kam auf dem Bauch zu liegen. Das war der Augenblick, an dem mir dämmerte , mein Plan könnte vielleicht nicht aufgehen. Und der nächste Moment bestätigte meine Befürchtung. Mit einem heftigen Ruck drückte die Asiatin meine Beine zusammen. Ich konnte spüren, wie die Absätze der Stiefel sich in meinen Po bohrten, mein Rücken wurde durchgestreckt und dann: KLICK! Das Geräusch des einrastenden Schlosses besiegelte mein Schicksal. Ich versuchte, meine Beine wieder auszustrecken. Ohne Erfolg. Die Kette zwischen meinen Knöcheln war bombenfest mit meinem Korsett verbunden. Es musste in meinem Rücken noch einen Metallring an dem Korsett geben, den ich vorher nicht gesehen hatte. Dort klammerte jetzt ein dickes Bügelschloss die Fusskette so fest an meinen Oberkörper, dass ich meine Beine kaum noch bewegen konnte. Ich war mit einem Klicken komplett wehrlos geworden.

Verzweifelt zappelte ich auf dem weichen Teppich wie ein Fisch an Land. Aber es half nichts. Meine Handgelenke waren seitlich an meinem Körper angeklemmt. Und die Fesseln am Oberarm hielten die Arme so zusammen, dass ich mit den Händen nicht einmal den Boden richtig berühren konnte, während ich auf dem Bauch lag. In dieser Lage war das Arbeitszimmer mindestens eine Stunde im Kriechgang entfernt. Und der Schreibtisch mit den Büroklammern war absolut unerreichbar. Trotzdem kämpfte ich. Ich versuchte zu robben, mich zu rollen, mich abzustossen und mich zusammenzukugeln. Nichts half. Nach einer Viertelstunde war ich komplett erschöpft, der Immobilienhai war höchst amüsiert und die zurückgelegte Strecke war nicht der Rede wert. Es war offensichtlich. Ich hatte zu hoch gepokert. Auch, wenn ich es nicht zugeben wollte. Ich war am Ende.

Das erkannte auch mein Gegenüber. Er hockte sich direkt vor mich und sagte voller perverser Freude: “Vielen Dank für Ihre wundervolle Präsentation. Sie haben mich gut unterhalten. Schade, dass sie verloren haben.” Gerade wollte ich etwas erwiedern, da zog mir die Asiatin einen Riemen über den Kopf. Und bevor ich wusste, wie mir geschah, stopfte sie einen großen Gummiball in meinen Mund. Ich schüttelte heftig den Kopf und versuchte, zu widersprechen, aber es half nichts. Sie zog trotz meiner Gegenwehr ein paar Lederriemen an meinem Kopf fest und der Gummiball steckte sicher zwischen meinen Zähnen. Ohne die Chance, ihn auszuspucken. Noch während ich mein Gebiss ordnete, bekam ich den nächsten Schock verpasst. Die Asiatin rollte mich auf die Seite und öffnete einfach den Reissverschluss in meinem Schritt. Ich geriet in Panik. Was sollte das werden? Das wollte ich nicht! Aber ich konnte mich nicht mehr wehren. Es war zu spät. Die Frau führte etwas in mich ein. Erst in diesem Augenblick spürte ich, wie feucht ich sein musste. Der Fremdkörper rutschte mit einem satten Schmatzen direkt zwischen meinen Schamlippen hindurch. Es was erniedrigend. Vor allem meine immer weiter steigende Erregung trieb mir die Röte ins Gesicht. Ich schämte mich dafür, wie mein Körper in dieser Situation reagierte. Doch dem Immobilienhai machte das wenig aus. Im Gegenteil. Amüsiert hielt er mir den Schlüssel für meine Fesseln vor die Nase. “Den bekommen Sie jetzt von mir!” sagte er. Und ich schöpfte ein wenig Hoffnung. Aber die verschwand sofort wieder, als er den Schlüssel in mein Halsband einhakte. Dort konnte ich ihn niemals erreichen!

Nachdem ich von den beiden so eingeschlossen worden war, machten sie sich auf, die Suite zu verlassen. Ich hörte noch, wie der Mann meinen Boss anrief und ihm sagte, er könne seinen Wetteinsatz in der Suite abholen. Dann begann das Ding in meiner Muschi zu vibrieren und ich war nicht mehr fähig, mich zu konzentrieren. Aber das, und alles andere um mich herum, war mir schon nach ein paar Minuten und dem ersten Orgasmus ganz egal…Fetish mistress Stella Van Gent in otk boots and tight leather corsettry

 



Memberclub update on 01.03.2011 “Vamp in leather”

Tuesday, March 1st, 2011

Stella in GML crotch high boots, leather micro mini skirt and tight leather jacked



Decadent hedonism pool party girl

Tuesday, September 7th, 2010

Luxury Stella Van Gent in a bare latex bikini partying
Mistress Punishes Slave

The sudden pull on my balls brings me back from my reverie. It is not a sharp pull but increases until I can barely stand still. I brace myself as my balls begin to ache, feeling them pulled down and away from my body. The red silken cord wrapped around my scrotum four times in layers between cock and balls, tied and then drawn between my legs. Now it is tugging and pulling them constantly forcing me to pull against it in order to stand still. I am facing the corner of the room, naked, my hands clasped behind my neck as ordered. It is hard to measure time in such a position and I am nervous. Mistress is angry with me. No, I take that back – not angry, more like disappointed. And I could have tried harder to find her the arousing story she ordered me to find her. Now I am in trouble and I suspect she is secretly rather pleased. She warned me this morning I would be punished hard – the hardest spanking she has ever given me she said. I am nervous.

“Come here,” she calls from the couch where she has been sitting sipping a glass of wine and watching my discomfort, watching my balls pulled between my legs by the red cord. Every so often she has pulled the cord to keep me on edge, to remind me of her control as if I needed any reminding. I turn and step over the cord and drop to my knees. She pulls the cord again as I begin to make my way to her on my knees. She keeps the tension all the time making me ache. I know that soon I will wish I were back in the corner again. She has laid several items on the coffee table beside her. The old wooden hairbrush, black leather gloves, a leather strap, a wooden paddle. I silently pray she does not intend to use all of them.

“Pleasure me,” she says pointing. I kneel between her legs and raise her skirt to give me access. She wears thigh-highs but no panties. As I bring my head into position she pushes it down with her hand into her groin. My tongue seeks out her lips and strokes them; they are already moist and so warm. I wonder if she has been stroking herself as she watched me. But of course she was!! I lick up and down and feel her press up against my tongue. I switch up to find her clitoris and lick at her. I love that smoothness and the feel of her hard and pressing against my tongue. I alternate between the lips and the clitoris. She sighs softly and I suck in a breath of air whenever I can, for as she presses down on me my nose is closed. But this pleasure does not last long.

“Enough!”, I hear her say, “Stand up.” Reluctantly I stand and place my hands behind my neck as required. She motions me to stand by her right thigh and then pulls suddenly on the cord. I gasp aloud with the sudden pressure on my delicate balls, more delicate than normal after so much attention. “Lie across my lap!” I lean forward and let her help me position myself across her knees. She likes me lying forward, hands on the ground but only my toes touching the floor. She pushes me down knowing I always try to take my own weight in order to spare her. She likes me to be helpless and supported by her. I try to relax (relax!!!! Some hope knowing what is about to happen !) and let myself go. I try to sink into sub-space and just let it all happen, not fight it, not feel each smack.

She runs her right hand over my ass caressing the cheeks. Her left hand seeks out my left nipple and takes it, squeezing it hard. I moan with pleasure and feel my cock tensing. I always feel it there but right now my cock is so aroused. No, I do not mean especially hard, although he is somewhat erect. When you haven1t come for a long time, three weeks in my case, you seem to be aware of your cock all the time, a constant longing. Mistress controls my climax and she has not let me come for three weeks now. I have gone longer in the past. I have to keep him hard for an hour each day; sometimes she watches as I do so and sometimes she helps, stroking him, even taking him in her mouth, something I always long for. I lie across her lap my cock throbbing lightly with pleasure. I feel Mistress moving and realize she has taken the end of the red cord and has it near at hand. I feel her separate my cheeks and know she is inspecting me. That does make me so nervous. It is not as bad now as the night she shaved my ass – she started with wax strips with me bound on the bed, my arms tied high behind my back. The next night she finished the job with a razor. I prefer the razor!!! Now my ass is always kept shaved smooth for her. I feel her pull the cord so my cock and balls are between her legs. She closes them and feel the pressure on my cock making him jump a little.

The spanking begins. At first it is pure pleasure. If I did not know things would change shortly I could really enjoy this. Well truth to tell I do enjoy it anyway. At first it is like a massage – maybe for 3 or 4 minutes she slaps me languidly and lovingly, just how I know she loves to do normally. She does enjoy giving me pleasure but we both enjoy pushing the limits too. I suspect today limit is a word that will be appropriate. But this is a punishment and I know I cannot use a safe-word. She would respect it I know. But I know that I cannot use it, I owe her that as my Domme. Now the slaps sting and my ass begins to feel warm. This is the most enjoyable part for me; the slaps are evenly spaced and feel so good.

But soon she is spanking harder and each stroke takes on a character of its own. Why does it always seem like she is concentrating on just one spot when I know she is spreading it out. I try to force my mind back into sub space and not focus on the stinging sensation but it is hard now. The slaps are coming hard but also fast. There is little time between slaps to deal with the sensation. And now the blows are really hard. I can feel her raising her hand high – perhaps shoulder height – and letting gravity do the work. Good old efficient gravity!! Oh God Owwwwww!! Now each stroke makes my head fly up or roll from side to side. I long for some respite but she shows no sign of pausing. I cannot help but cry out. My ass is soooo warm now and the stinging is quite unbearable. Unbearable?? No, of course not – because I do bear it somehow. She didn1t say how long the spanking would go on, She just said the hardest you1ve ever had. It seems a long time, a very long time.

I am certain I cannot take any more and somehow my hand reaches back to protect my sore ass. As it comes back I gasp in pain as my balls are pulled down sharply. I get the message and my hand returns to its place. The pressure on the cord remains though as she continues to spank. My hand comes back without my willing it only to be grabbed by her left hand and forced up into the small of my back. The spanking continues and I am moaning and pleading for a pause that does not come. And then it does come. Suddenly the spanking stops and it takes a moment for my mind to register. Mistress runs her hand over my sore and trembling ass. I can feel the heat. I know it must be very red. “Get up sub”. I do so and stand trembling slightly by her side. “Thank you Mistress,” I say, “thank you for punishing me.” She looks at me smiling faintly “Oh, but your punishment isn’t over yet silly sub”. I groan inwardly. “That was only the beginning. I want you to remember today for a good while so that you will put all the more effort into serving me.”

I am ordered back into my corner. I stand there longing to caress my ass but knowing that is not allowed. The cheeks feel wonderfully warm and so tender. I stand there wondering what will be next. “Make him hard for me” she orders. I begin to stroke my cock and to help things along remember other times I have been made to arouse myself. I think of how Mistress puts on the leather cock sheath. First I stroke him until he is growing nicely. Then she straps the leather cock-ring end of the sheath around the root of my cock making sure it is tight. She fastens one of the straps around the base of my cock and motions me to stroke more. As my cock stiffens, aided by the cock strap, she progressively tightens the other four straps along the length of my shaft. Nice memories indeed My cock is standing to attention horizontally now, nice and thick and red and the longing to just continue and climax builds. Mistress is standing behind me and leans around me taking my cock with her hand to stroke him. “Come back and take up position,” she orders. I do so quickly and she grasps my cock between her thighs. I lie there moving my hips slightly to enjoy the sensation of my cock held this way. I hear her chuckle. “Enjoy it while you can sub!”

The spanking begins again but this time she has donned the black gloves – her hands sore from punishing my ass. Mistress has never spanked me this hard but at least now she leaves time between each stroke so I can handle the sensation better. She pauses too, caressing my sore flesh and running a gloved finger up my crack teasing me, pressing on that little knot. As she does so my hard cock responds and I know she can feel it on her thigh. During one such pause she switches to the hair brush. I hate the hair brush – it stings unbelievably. The loud smack of it striking my tender ass seems to make the stinginess worse! “Count!” Mistress orders. “One Mistress, Two Mistress…..” Oh God I cannot take much more of this. Each stoke is truly painful – it would be if my ass was fresh but after the preparation she has given it the brush feels like fire. I cry out with each stroke and wriggle my hips but she hold me down firmly. “Aaaagh. Nineteen Mistress”, “Owwwwwww. Twenty Mistress.” The spanking stops and she caresses my ass. Oh how I love this part. I want this to go on forever.

“Now sub, have you had enough ?” she says. “Oh Yes thank you Maam,” I reply. “I will be more careful in future I promise.” “Yes I think you will”, she says quietly. “But I am not done with your punishment yet. There is one last part to it.” My heart sinks. “Get up!”

I gingerly push myself up and rise to my feet. My ass is so sore now and I suspect it is beet red. I think it will be bruised tomorrow. I stand by her side with hands behind my neck. She gets up and leaves the room. She returns with something behind her back. “I’m going to be kind to you and allow you an hour to recover a bit before the last phase of your punishment.” she says. I have a nasty feeling I am not going to like the next part. “That last part is going to be 12 strokes with your favorite implement,” she grins as she brings her hands to the front and reveals the riding crop, my least favorite implement. “Yes Mistress, if it pleases you,” I mumble. “Good,” get back into your corner and keep that cock hard all the time.

I return to the corner and begin to stroke my limp member. “Turn around so I can see you!” I turn and face her. She comes over to me and blindfolds me. “Keep stroking.” My cock begins to respond and soon is hard as I run my hand up and down along the shaft fighting down the urge to climax. Every now and then a light pull on the cord tells me Mistress is watching me. Suddenly I feel her hand cupping my balls – she moves so quietly in this carpeted room. She closes her fingers and gently squeezes, not enough to cause pain but rather discomfort and apprehension. Her hand takes my shaft and strokes it – I place my hands behind my neck as she does so and enjoy the beautiful sensation. “Good sub,” she says softly kissing my cheek as she rubs me. She kisses my mouth passionately now all the time keeping up the stroking. “Please stop, Maam?” I beg as I approach the edge. She stops and pulls down hard on the cord which helps stop my climb. “Stroke again,” she says after a minute has passed. I hear her leave the room and continue to arouse myself. She returns and I feel a glass of water pressed to my lips. I drink gratefully.

“Lie across the table,” she orders. I walk over to the table and lie forward over it bent at the waist, my arms stretched in front of me. “You can wait like that until I am ready to crop you.” I hear the pages of a magazine being turned and lie trying to be patient despite the burning of my ass and my fear of the cropping I am about to receive. Time passes slowly, nothing is said. I hear the pages turning every now and again. I always find it hard to wait and do nothing. Mistress knows this and uses it against me. Yet I do manage to think of the joy of being Her submissive. Even this punishment has its good side – I feel submissive, I feel I am giving myself to her. I hear her uncross her legs, the sound of her thigh-highs moving against each other. Her hand touches my ass and I flinch. A finger separates my cheeks – I feel latex and cold. The finger enters me pushing into me. I accept it loving the feeling. It is deep inside me turning and wriggling causing wonderful sensations. I know this is Her way of soothing me. “It’s time my poor sub.” A few more movements and the finger is suddenly withdrawn. I groan in disappointment. “Don’t complain. Be thankful you got that!” “No Maam, I mean Yes, thank You Mistress,” I reply. She tugs the cord and I get up and am led to the rear of the couch. “Stand still.” She attaches clover leaf clamps to my nipples. “You might as well suffer there too,” she grins. I am pushed over the back of the couch so my feet are off the ground and my legs are slightly splayed. Mistress attaches cuffs to my wrists and joins them with a double shackle. For a moment I wonder if I am to be gagged as well but am relieved this does not happen. “Count off the strokes,” she orders. The first stroke catches me totally off guard coming almost immediately. “Aaaagh,” I cry and then pause to let my mind deal with the pain. “One, thank you Mistress. may I have another please?” No sooner than I finish the words but the crop slashes across my ass. “AAAaaaaaaag!!. Ohhhh Mistress. Two, Maam, Thank you.” I pause a good while summoning courage to ask for another. “May I have another please Maam?” “Ohh God! Three Mistress, thank you. May I have another.” I know she is not hitting me as hard as she might but the pain is very harsh. I can feel the parallel lines across my ass and I know she is working from top downwards to that most sensitive part just above the thighs, the soft part, the part she has so far spared I now realize! I can barely stop myself from pushing of the couch although it would be hard in fact as I am well immobilized. There is nothing I can do to avoid the strokes. “Ooooooooh!!!! Ten maam, Thank you Mistress, another please?” This one caught me right on the sensitive part. I hear the crop just before it bites into me. “Oh God!!! Thank you Mistress. Eleven. May I have another?” She runs the crop over my ass which feels like traceries of fire. Up and down the crop rubs stimulating every line and every part of my flesh. She presses the crop against my ass lining up its fall point. She draws it back and I flinch. But there it is just touching me again! The twelfth stroke comes suddenly. Before I feel it leave my skin it is whooshing back down. It is not an especially hard stroke but it cuts diagonally to cross all the others joining them with a line that crosses my two cheeks from top of one to the bottom of the other. I yelp with pain only mitigated by knowing this is the end. “Thank you Mistress, thank you.” I am almost sobbing now.

I feel something cool being rubbed gently over my ass – iced water on a cloth. She is soothing me now and it feels so good. Gently she cools the tender ass, dries it and lotions it. She unfastens my cuffs and pulls me back so I can stand, somewhat wobbly but standing ! Her tongue is on my nipple and she carefully removes the clamps one by one. Now she takes me in her arms and holds me, kisses me. 3Come good slave, come and lie with me.2 She takes me to the couch and sits and pulls me down with her letting my ass settle on a nice soft cushion. I lie with my head on her breast and she strokes my head. It feels wonderful. Now I feel at peace. And maybe I have never before felt so much hers, so owned. The hot stinging of my ass feels so good. Maybe I will be bad again



Black leather otk in red dungeon

Sunday, August 22nd, 2010

I am a boot addicted girl, indeed. I have a truly fetish for boots especially for tigh high boots . This time I am showing you a very luxury pair of GML otk boots. I love the flexible leather thigh which covers very tight my legs. You will find out that the stiletto high heel is very thin, like a weapan. Cruel and efficient! Combined with some opera leather gloves a wide leather belt and fishnets this is the outfit of this update.



The Mainhatten Girl

Sunday, August 31st, 2008

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Walk in white thigh high boots and leather

Wednesday, April 16th, 2008

Stella’s video clips gallery:

+ witheboots and fur

 

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